ANOTHER BRICK IN THE WALL / Ausstellungseröffnung Donnerstag 9.5.2013 / 19:00 Uhr

20.04.13

ROBERT BRAMBORA

JENS EINHORN

MAXIMILIAN KIRMSE

GEORG WEIßBACH

9.5. – 23.5.2013 / C. Rockefeller Center for the Contemporary Arts

Eröffnung am Donnerstag den 9.5.2013 um 19:00 Uhr

Ausstellungsansichten SELFTITLED

04.04.13

SELFTITLED > Öffnungszeiten

28.03.13

Ausstellungseröffnung

Donnerstag 28.3.2013 19:00 Uhr / 20:30 Uhr Eröffnungsrede / 23:00 Uhr Vergabe des Publikumspreises

weitere Besichtigungstermine:

29.03. Karfreitag  16.00 – 18.00 Uhr

03.04. Mittwoch  14.00 – 16.00 Uhr

06.04. Samstag  14.00 – 16.00 Uhr

11.04. Donnerstag  18.00 – 20.00 Uhr (Letzter Termin)

Ausstellungseröffnung SELFTITLED Donnerstag 28.3.2013 / 19:00 Uhr

06.03.13

Das C. Rockefeller Center beginnt seine Ausstellungssession im März 2013 mit der Ausstellung SELFTITLED, welche Ansätze für Antworten auf mögliche Fragen wie: „Gibt es eine inszenierte Wirklichkeit?“ / „Imitiert Kunst Wirklichkeit?“ / “ oder „kann Kunst Wirklichkeit sein?” versucht auszuloten.
Elf Studenten der Klasse für interdisziplinäre und experimentelle Malerei der HfBK Dresden versuchen dabei, aufgrund ihrer jeweiligen eigenen künstlerischen Erfahrung und medialen Spezifizierung, experimentell die Parameter der inszenierten Wirklichkeit abzuwägen.

Eine Vielzahl von künstlerischen Arbeiten aus den Bereichen Installation, Performance, Video, Foto und Malerei werden innerhalb und im angrenzenden Gelände des Ausstellungsraumes des C.Rockefeller Centers ab Donnerstag den 28.3. zu sehen sein. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von: Svenja Wichmann, Anne Theresa Wittmann, Jacob Friedländer, Lucie Freynhagen, Torsten Claus, David Morgenstern,  Michael Wagner, Franziska Stolzenau, Wolf Roberto Schimpf, Michael Blechschmied und Sarah Gosdschan.

SELFTITLED – Ein Ausstellungsprojekt von Studenten der Klasse für interdisziplinäre und experimentelle Malerei HfBK Dresden

Ausstellungseröffnung: Donnerstag 28. 3., 19:00 Uhr 

20:30 Uhr Eröffnungsrede (!) 

23:00 Uhr Vergabe des Publikumspreis

 

Ansichten vom DCA Rundgang Spezial

06.03.13

19.1.2013 > DCA C.Rockefeller Rundgang Special (19 Uhr – 2.00 Uhr)

15.01.13

Geöffnet ab 19.00 Uhr – Videoscreening Sutter&Schramm (Medienkunst, Dresden)

ab 19.30 Uhr: DIYChurch & the friendly priests (Soundperformance live, Berlin)

check: http://www.diychurch.org/

http://onionionionion.tumblr.com/

ab 22.15 Uhr: VMBT live (private message, Dresden)

check: https://soundcloud.com/privatemessage

ab 23.00 Uhr: Team U.S.A.

check: http://www.facebook.com/Unknown.Special.Artists?ref=hl

http://www.mixcloud.com/unknownspecialartists/

 

WINTERPAUSE

04.01.13

Liebe Ausstellungsbesucher wir haben Winterpause! Die Ausstellungssaison beginnt bei uns wieder ab März 2013. Wir freuen uns auf Ihren baldigen Besuch.

…wünschen ein positiv ereignisreiches 2013!

“Kein Ort für Konsens” – Interview in der Dezemberausgabe der Dresdner

04.01.13

Ein Gespräch mit dem freien Kunstraum C. Rockefeller Center:

Von allen jungen Offspace-Kunsträumen in Dresden ist das C. Rockefeller Center wohl jener, der am schwer­sten zu finden ist. Unscheinbar auf der Rudolf-Leon­hard-Straße gegenüber dem AZ Conni e.V.gelegen, muss man sich zunächst durch ein kleines Labyrinth aus Toren und einem Wohnhaus fitzen, um zum Kunst­jungbrunnen zu gelangen. Ein wenig schleierhaft und undurchsichtig soll die Arbeit der acht Mitglieder hier bleiben, ganz so, wie es bei der echten Rockefellerfami­lie auch zu erwarten gewesen wäre. Wie wichtig unter anderem Widerspruch für die Macher im Kunstraum ist, verriet der Mitarbeiter Andreas Ullrich DRESDNER-Auto­rin Sandra Erber.

Mit den vergangenen Ausstellungen zum »Suizidpark« und zu Wladimir Putin habt ihr den Finger in die Wunde aktueller politischer Inhalte gelegt. Bieten Offspaces wie eurer dafür eher Potenzlal als etablierte Kunsträume?
Man kann nicht sagen, dass Museen und Galerien, die kommerziell arbeiten, keine prekären politischen Ereignisse aufgreifen würden. Im Gegenteil, in letzter Zeit ist es ja auch hip, Werke von chinesischen Dissidenten auszustellen, die sich aber mittlerweile auch im Giorgio Armani Flagstore in Paris finden. Beim Suizidpark war die Idee, eine Art Institut für Selbststerben zu entwerfen und einen Architektur­entwurf für ein Funktionsgebäude vorzustellen, von dem behauptet wurde, es solle im Hechtpark in der Dresdner Neustadt realisiert werden. Diese Art der künstlerischen Fiktion hat dann durchaus für Irritatio­nen gesorgt. Wir sind da als Offspace in unserer The­menwahl natürlich freier, aber auch verpflichtet, bestimmte sonst wenig besprochene Umstände anzugehen. Ich wundere mich schon, dass in Dresden kaum gegenwärtige Themen aufden Tisch kommen. Bei der Putin-Ausstellung gab es ein Mahnmal in Form einer orthodoxen Kirche, in die die Namen der in den letzten Jahren ermordeten, politisch tätigen Journalis­ten eingraviert waren. Das Ganze war vom Bildhauer Wouter Mijland als Widmung zu Putins 60. Geburtstag gedacht. Da Wladimir Putin ja auch 2009 in der Sem­peroper den Sächsischen Dankesorden erhalten hat, bekommt das natürlich einen lokalen Bezug. So eine ironische Überhöhung könnte sicher auch in einer städtischen Institution wie dem Kunsthaus stattfinden und bekäme dadurch eine besondere Würze. Oft entschei­det man sich aber, möglicherweise aus Sicherheits­gründen, für »historische« oder »abstrakte« moderne Positionen bzw. die Ausstellung von Werken über zu­ rückliegende Konflikte aus den 1960er bis 1990er Jah­ren.

Ihr seid elf Mitglieder, die gemeinsam das Aus­stellungskonzept bestimmen. Wie geht ihr da vor?
Wir versuchen bei den konkreten Ausstellungen und bei der Zusammenarbeit mit den Künstlern so wenig wie möglich demokratisch zu entscheiden und keine Konsensabstimmungen anzustreben. Das ist meistens der Tod für die Kunst, weil diese nicht demokratisch, sondern entschieden subjektiv funktioniert. Interessant wird es für mich zum Beispiel, wenn ich etwas entweder richtig Gutes oder richtig Schlechtes entdecke. Die Aus­stellungen selbst betreut jeweils immer eine Person von uns. So kommt man nicht gemeinsam in die Verle­ genheit sich fragen zu müssen: »sind jetzt alle damit einverstanden?«

Weiterlesen

Ausstellungsansichten “PINK TOOLS” / Wouter Mjiland, Benjamien Schluttig

04.01.13

Ausstellungseröffnung Donnerstag 11.10.2012 20:00 Uhr / “PINK TOOLS” sculptor collective

10.10.12

 

Vladimir Putin is not only the maybe not so democratically elected president of the Russian Federation; in the year 2009 he was honoured at the Dresden Semper Opera Ball by Saxony’s Prime Minister Stanislaw Tillich with the St. Georges medal for his great achievements and his outstanding commitment.

We believe that Vladimir Putin has achieved so many good things since 2009 that it is about time to honour him once more. Therefore, the Pink Tools sculptor collective organises a Sexy Art Show to celebrate the great leader and his tireless engagement for the good cause.

 The Pink Tools Art Show will be open on the 11th of October 2012 at 20:00h.

 At 20:30 our lovely girlfriend Jenny Valentine (http://www.projektversailles.de) will officially open the exhibition with an art theoretical discourse.

After that every visitor is free to check out home made auto erotic machines, sexy sculptures and kinky installations. There will be hot music, drinks and treats.

 

The Pink Tools Sculptor Collective are:

Lars Heijdemann

Benjamin Schluttig

Markus Herold

Wouter Mijland

 

Goldstein R.A.I.D.

05.10.12